Vor etwa einer Woche, bin ich nach Semarang umgezogen. Eine riessige, smokige und hektische Stadt. Aber nach Monaten im verschlafenen Pekalongan, bin ich froh Indonesien noch einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Leider ist die Verfuehrung hier ziemlich gross sein Geld in den Einkaufszentren, Kino, Bars....zu verprassen. Wenn man moechte, kann man in Semarang dekadent leben, waehrend an jeder Strassenecke Kinde, alte Menschen und Muetter betteln. Die Gegensaetz werden mir hier viel schaerfer deutlich.
Fuer die letzten 2 Monate arbeite ich jetzt im Buero meiner Partnerorganisation IIWC und die erste Woche hat mir schon super viel Spass gemacht. Endlich habe ich mal wieder ausreichend zu tun und nicht viel Zeit fuer Langeweile, da immer was los ist. Arbeit hat mir ja leider die letzten Monate etwas gefehlt und zu viel Freizeit, kann eben einfach manchmal die Hoelle sein. Klingt komisch, ist aber so!
Jedenfalls bin ich super froh, zum Ende hin ganz neue Erfahrungen machen zu koennen und so langsam, werde ich auch traurig, dass das Jahr schon bald vorbei ist. Zwar war ich auch oft angenervt von Indonesien, aber dennoch fuehle ich mich mit dem Land verbunden. Meine ehemalige Gastfamilie hat schon die ersten Traenchen gedrueckt und da werden meine bald nicht mehr weit sein, aber zunaechst geniesse ich noch die letzten Wochen. Andererseits freue ich mich aber auch auf zu Hause und den Sommer in Deutschland.
Fuer die letzten 2 Monate arbeite ich jetzt im Buero meiner Partnerorganisation IIWC und die erste Woche hat mir schon super viel Spass gemacht. Endlich habe ich mal wieder ausreichend zu tun und nicht viel Zeit fuer Langeweile, da immer was los ist. Arbeit hat mir ja leider die letzten Monate etwas gefehlt und zu viel Freizeit, kann eben einfach manchmal die Hoelle sein. Klingt komisch, ist aber so!
Jedenfalls bin ich super froh, zum Ende hin ganz neue Erfahrungen machen zu koennen und so langsam, werde ich auch traurig, dass das Jahr schon bald vorbei ist. Zwar war ich auch oft angenervt von Indonesien, aber dennoch fuehle ich mich mit dem Land verbunden. Meine ehemalige Gastfamilie hat schon die ersten Traenchen gedrueckt und da werden meine bald nicht mehr weit sein, aber zunaechst geniesse ich noch die letzten Wochen. Andererseits freue ich mich aber auch auf zu Hause und den Sommer in Deutschland.
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