Nachdem wir die ersten Wochen bei einer Gastfamilie untergekommen sind, wurden wir zum Survival Training in ein Boarding House einquartiert. Lisa und ich haben je ein eigenes Zimmer, dass auch ganz schoen und sauber ist. Die Badezimmer muessen wir uns mit den anderen Bewohnern teilen. Gewaschen wird mit den Haenden, obwohl wir von unserer Gastfamilie angeboten bekommen haben,unsere Waesche von ihrer Haushaelterin waschen lassen zu koennen. Das werden wir auch demnaechst machen, mit der Waschmaschine sieht man dann vielleicht auch mal wieder, dass das T-Shirt weiss ist. Die Kueche ist ein Openair Vergnuegen und in ihr lebt eine Ratte, die sich immer dann blicken laesst, wenn man es nicht erwartet. Bevorzugen im Moment den Warung. Es haette zwar auch schlimmer fuer uns kommen koennen, aber wir sind trotzdem froh, dass unsere Kontaktperson Nunung eine neue Unterkunft fuer uns gefunden hat. Ab Oktober werden wir mit den anderen Freiwilligen, die im Oktober nachkommen in einem Haus wohnen und ein hoffentlich lustiges WG Leben fuehren.
vor 15 Jahren
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