Mittwoch, 17. September 2008

Jogja


Nach Salatiga ging es dann nach dem Monday Meeting bei IIWC in Semarang direkt nach Yogjakarta. Dort angekommen erlebten wir unserern zweiten Kulturschock...Endlich normale Leute! Es gab ungewoehnlich viele Bars und Cafes in denen einiges los war. Pekalongan ist da eher ruhiger und das Nachtleben geht gegen null. Nachdem wir unserer Taschen im Hostel abgestellt hatten ging es ertsmal in die Bintang Bar auf ein Bierchen und Nasi Goreng. Das grosse Sightseeing haben wir dezent auf den vorletzten Tag verschoben und lieber in unserem genial gemuetlichen Hostel auf der Dachterasse gechillt und es uns bei Banana Chocolate Pancakes und frischem Fruchtsaft gut gehen lassen. Zwischendurch mal eine kleine Shopping Tour und schwimmen im Hotelpool der schoenen und reichen;-) Nicht zu vergessen die ausgedehnte Massage, die wir uns gegoennt haben, nach Wochen harter Arbeit. Meine Masseurin hat es allerdings sehr gut mit mir gemeint und mich aufs uebelste durchgeknetet, so dass ich am naechsten Tag ueberall Muskelkater hatte-entspannend war es trotzdem. Neben dem ganzen Touri Kram haben wir dann auch mal einen auf Kultur gemacht und die Kunstausstellung von Ali besucht, ein Freund von Lisas Freund. Freitags haben wir uns dann mal aufgerafft und uns auf den Weg zum buddhisten Tempel Borubodur gemacht. Der Tempel ist wirklich beeindruckend und einen Besuch wert. Da wir uns beweisen wollten, wie selbststaendig wir schon sind, haben wir uns entschieden keine gebuchte Tour zu machen, sondern auf eingene Faust zum Tempel zu fahren. Auf der Hinfahrt wurden wir im Public Bus gleich mal abgezogen und haben den doppelten Preis bezahlt, wie wir nachher von einem Indonesier erfahren haben. Auf der Rueckfahrt waren wir dannn schlauer und haben den Indo Preis rausgehandelt- ja wir waren ziemlich stolz! Nicht mit uns Deutschen Maedels, da koennt ihr euch andere Opfer suchen. Natuerlich habe ich auch dem Buddha die Fuesse gestreichelt-bringt Glueck! Am Samstag mussten wir dann wiederwillig zurueck nach Big Batik City Pekalongan. Freude ist was anderes...

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