Schlafender weißer Buddha
Seit 3 Tagen bin ich nun wieder in Pekalongan. Vietnam war ein unglaublich schön und aufregend. Gestartet haben Lisa und ich unsere Tour in Hanoi und haben auf dem Weg in den Süden Vietnams alles mitgenommen was geht. In Hanoi haben wir uns mit Annegret getroffen, eine weitere Weltwärts Freiwillige und wir haben gemerkt, dass wir viele ähnliche Erlebnisse in Bezug auf Kultur, Projektarbeit und alltägliches Leben gemacht haben. Auch in Vietnam laufen die Projekte nicht reibungslos. Ansonsten ist Hanoi eine wunderschöne Stadt mit vielen netten Cafe´s, Parks, Märkten und alten Gebäuden aus der Kolonialzeit. Die Franzosen haben in jedem Fall merklich ihre Spuren hinterlassen. Croissantes und Baguettes gibt’s an jeder Ecke und sowieso kommt man aus dem Essen gar nicht mehr raus, dazu gibt es einfach zu viel auszuprobieren. Manchmal hatte ich zwar auch undefinierbares auf meinem Baguette, aber da habe ich einfach den Rat meines Lonely Planets befolgt:“Don´t ask!“. Theoretisch kommt in Vietnam alles auf den Tisch, wie etwa kleine süße Hunde, Frösche, Schildkröten und und und.
Nach ein paar Tagen in Hanoi ging es mit einem Nachtzug weiter nach Hoi An, einer kleinen Stadt an der Küste, deren Stadtkern zum Weltkulturerbe erklärt wurde und diesen Titel auch verdient, wie ich finde. Ich wusste nicht, ob ich gerade in Spanien, Italien oder Südfrankreich bin, aber die ganzen gelb gestrichenen alten Häuser und die bunten Blumenranken überall sahen irgendwie wenig asiatisch aus. An unserem 2. Abend hatten wir das Glück, dass ein Festival stattfand. Überall konnte man kleine Lichter kaufen, die auf den Fluss entlassen wurden, nachdem in der ganzen Stadt für 1 Stunde das Licht ausgeschaltet wurde. Wir mieteten eins der kleinen Holzboote und ließen auch jeder ein Lichten mit einem Wunsch ins Wasser.
Nach Hoi An ging es in die Berge und raus aus dem Smok und der Hitze. Die Natur war super genial und wir haben uns Tempel, einen Wasserfall, Kaffeeplantagen, Seidenfabrik und vieles mehr angesehen.
Elefanten Wasserfall bei Dalat
Und da wir ja mutig sind und Geld sparen wollten, haben von dort den öffentlichen Bus zu einem abgelegenen Nationalpark genommen. Irgendwann mitten im Nirgendwo, sagt uns dann die Busfahrerin, dass wir da sind. Wir steigen aus, aber sind leicht verunsichert, da hier mal gar nichts ist und das so auch nicht im Reiseführer stand. Na ja machste nix. Rucksack gepackt und mal im Büro des Parks nachgefragt. Die Leute waren ziemlich überrascht, als wir da auftauchten. Da wir aber auch keinen Bus zurück in die Stadt nehmen konnten, mussten wir als einzige Gäste im abgeranzten Hotel des Parks schlafen. Super, wir scheinen die einzigen, selten, dämlichen Touristen zu sein, die auf die Idee kommen diesen Park auf eigene Faust zu besuchen. Alle anderen haben wohl Touren gebucht. Aber im Endeffekt hatten wir einen super lustigen Abend mit ein paar Vietnamesen und viel zu viel Reiswein. Am nächsten Morgen dürften wir dann endlich in den Park und haben mit einem von Benjamin Blümchens Freunden eine Runde durch den Urwald gedreht. Elefanten sind einfach tolle Tiere, ruhig, gemütlich und strahlen eine vollkommene Gelassenheit aus. Somit waren der Reisweinabend und der Elefanten Trip einer der Höhepunkte.
Auf einmal taucht Benjamin auf der Straße auf...
Nach der frischen Bergluft, war uns aber auch wieder nach Großstadt. Saigon war der nächste Halt. Saigon ist laut, heiß, hektisch, aber spannend. Von da aus machten wir eine zweitägige Tour durchs Mekong Delta. Dort verbrachten wir eine Nacht in einem Familienhotel direkt am Fluss und waren mal wieder die einzigen Gäste, da wir Verplanten, nicht gecheckt haben, dass man auch in einem günstigen Hotel hätte übernachten können. Aber gebucht ist gebucht und so hatten wir die Hängematten, den traumhaften Sonnenuntergang und die Natur für uns allein. Schaut einfach mal in das Vietnam Album, dann wisst ihr wovon ich spreche.
Also Fazit: Vietnam ist auch wenn’s kitschig klingt BEZAUBERND. Ich kann es nicht anders sagen.
Seit 3 Tagen bin ich nun wieder in Pekalongan. Vietnam war ein unglaublich schön und aufregend. Gestartet haben Lisa und ich unsere Tour in Hanoi und haben auf dem Weg in den Süden Vietnams alles mitgenommen was geht. In Hanoi haben wir uns mit Annegret getroffen, eine weitere Weltwärts Freiwillige und wir haben gemerkt, dass wir viele ähnliche Erlebnisse in Bezug auf Kultur, Projektarbeit und alltägliches Leben gemacht haben. Auch in Vietnam laufen die Projekte nicht reibungslos. Ansonsten ist Hanoi eine wunderschöne Stadt mit vielen netten Cafe´s, Parks, Märkten und alten Gebäuden aus der Kolonialzeit. Die Franzosen haben in jedem Fall merklich ihre Spuren hinterlassen. Croissantes und Baguettes gibt’s an jeder Ecke und sowieso kommt man aus dem Essen gar nicht mehr raus, dazu gibt es einfach zu viel auszuprobieren. Manchmal hatte ich zwar auch undefinierbares auf meinem Baguette, aber da habe ich einfach den Rat meines Lonely Planets befolgt:“Don´t ask!“. Theoretisch kommt in Vietnam alles auf den Tisch, wie etwa kleine süße Hunde, Frösche, Schildkröten und und und.
Nach ein paar Tagen in Hanoi ging es mit einem Nachtzug weiter nach Hoi An, einer kleinen Stadt an der Küste, deren Stadtkern zum Weltkulturerbe erklärt wurde und diesen Titel auch verdient, wie ich finde. Ich wusste nicht, ob ich gerade in Spanien, Italien oder Südfrankreich bin, aber die ganzen gelb gestrichenen alten Häuser und die bunten Blumenranken überall sahen irgendwie wenig asiatisch aus. An unserem 2. Abend hatten wir das Glück, dass ein Festival stattfand. Überall konnte man kleine Lichter kaufen, die auf den Fluss entlassen wurden, nachdem in der ganzen Stadt für 1 Stunde das Licht ausgeschaltet wurde. Wir mieteten eins der kleinen Holzboote und ließen auch jeder ein Lichten mit einem Wunsch ins Wasser.
Nach Hoi An ging es in die Berge und raus aus dem Smok und der Hitze. Die Natur war super genial und wir haben uns Tempel, einen Wasserfall, Kaffeeplantagen, Seidenfabrik und vieles mehr angesehen.
Und da wir ja mutig sind und Geld sparen wollten, haben von dort den öffentlichen Bus zu einem abgelegenen Nationalpark genommen. Irgendwann mitten im Nirgendwo, sagt uns dann die Busfahrerin, dass wir da sind. Wir steigen aus, aber sind leicht verunsichert, da hier mal gar nichts ist und das so auch nicht im Reiseführer stand. Na ja machste nix. Rucksack gepackt und mal im Büro des Parks nachgefragt. Die Leute waren ziemlich überrascht, als wir da auftauchten. Da wir aber auch keinen Bus zurück in die Stadt nehmen konnten, mussten wir als einzige Gäste im abgeranzten Hotel des Parks schlafen. Super, wir scheinen die einzigen, selten, dämlichen Touristen zu sein, die auf die Idee kommen diesen Park auf eigene Faust zu besuchen. Alle anderen haben wohl Touren gebucht. Aber im Endeffekt hatten wir einen super lustigen Abend mit ein paar Vietnamesen und viel zu viel Reiswein. Am nächsten Morgen dürften wir dann endlich in den Park und haben mit einem von Benjamin Blümchens Freunden eine Runde durch den Urwald gedreht. Elefanten sind einfach tolle Tiere, ruhig, gemütlich und strahlen eine vollkommene Gelassenheit aus. Somit waren der Reisweinabend und der Elefanten Trip einer der Höhepunkte.
Nach der frischen Bergluft, war uns aber auch wieder nach Großstadt. Saigon war der nächste Halt. Saigon ist laut, heiß, hektisch, aber spannend. Von da aus machten wir eine zweitägige Tour durchs Mekong Delta. Dort verbrachten wir eine Nacht in einem Familienhotel direkt am Fluss und waren mal wieder die einzigen Gäste, da wir Verplanten, nicht gecheckt haben, dass man auch in einem günstigen Hotel hätte übernachten können. Aber gebucht ist gebucht und so hatten wir die Hängematten, den traumhaften Sonnenuntergang und die Natur für uns allein. Schaut einfach mal in das Vietnam Album, dann wisst ihr wovon ich spreche.
Also Fazit: Vietnam ist auch wenn’s kitschig klingt BEZAUBERND. Ich kann es nicht anders sagen.
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